Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Stimmen zum Programm


Dr. Angela Merkel, Bundeskanzlerin

„Ich denke, dass wir, was die Vereinbarkeit von Familie und Beruf angeht, in vielen Bereichen hervorragende Initiativen haben. Ich möchte an die Themen erinnern, die sich mit der neuen Stadt befassen, die wir im zweiten Jahrzehnt unseres Jahrhunderts brauchen werden. Das Thema Mehrgenerationenhäuser ist modellartig eines, mit dem wir zeigen, wie wir es schaffen können, den Zusammenhalt der Generationen nach vorne zu bringen."


Bernhard Daldrup, Mitglied des Deutschen Bundestages, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion

„Durch die Einbindung der Mehrgenerationenhäuser in die Kommunen und durch ihre Vernetzung untereinander sind sie Good-Practice-Beispiele gesellschaftlichen Engagements und verbessern sich gegenseitig stetig weiter. Das Mütterzentrum Beckum in meinem Wahlkreis beispielsweise ist seit Beginn der Förderung vor zehn Jahren zu einem zentralen Anlaufpunkt für den gesamten Umkreis von Kleinkindern über Schüler bis zu Senioren geworden.“


Karl Schiewerling, Mitglied des Deutschen Bundestages, CDU-Fraktion

„Wir haben bei uns im Kreis Coesfeld zwei Mehrgenerationenhäuser. Beide Häuser sind in meinem Wahlkreis wichtige Anlaufstellen und Begegnungsorte für alle Generationen und Menschen. Sie leisten eine ungemein wichtige Arbeit für das gesellschaftliche Zusammenleben in unseren Städten und Gemeinden. Es ist wichtig und gut, dass wir solche Einrichtungen mit dem Bundesprogramm der Mehrgenerationenhäuser unterstützen.“


Susanne Tatje, war 2004 die erste Demografiebeauftragte in einer Kommune in Deutschland und ist in dieser Funktion bis heute in Bielefeld tätig

„In Mehrgenerationenhäusern werden Anknüpfungspunkte zwischen Menschen verschiedener Generationen gesucht und auch gefunden. Ihre generationenübergreifende Arbeit wirkt in beide Richtungen – von jung zu alt und von alt zu jung. Diese Arbeit macht Freude und beruht auf Gegenseitigkeit: aus den eigenen bekannten Kontexten auszubrechen hilft Menschen dabei, sich und andere besser kennenzulernen.“


Andreas Korn, Fernsehmoderator

„Ich liebe die Idee der Mehrgenerationenhäuser und glaube, dass wir ganz dringend mehr Orte brauchen, an denen verschiedene Generationen unter einem Dach aufeinandertreffen. Das wird unsere Welt und unser Zusammenleben um ein Vielfaches besser machen.“


Ursula Krickl, Referatsleiterin für Soziales, Jugend und Gesundheit beim Deutschen Städte- und Gemeindebund

„Es ist wichtig, dass das neue Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus darauf abzielt, die Zusammenarbeit von Kommunen und Mehrgenerationenhäusern noch stärker zu verzahnen. Die Mehrgenerationenhäuser können einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, auf die neuen Herausforderungen in den Kommunen, wie etwa die Integration von Geflüchteten sowie die Bewältigung des demografischen Wandels zu reagieren. Leitlinie muss sein, es den Häusern zu ermöglichen, sich in die regionale und örtliche Angebotsstruktur einzupassen und die Planungen der Kommunen im Hinblick auf eine soziale Infrastruktur aufzugreifen.“


Jens Böhrnsen, ehemaliger Bürgermeister der Stadt Bremen und Pate des Mehrgenerationenhauses Bremen-Lüssum

„Ich bin sehr dankbar für das, was in diesem Haus geleistet wird. Generationenübergreifende, aber auch interkulturelle Akzeptanz und Integration werden hier vorgelebt, mit beispielhafter, Mut machender Wirkung weit über die Einrichtung hinaus. Daher bin ich gerne Pate des Mehrgenerationenhauses Bremen-Lüssum."


Dr. Gerd Landsberg, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Deutschen Städte- und Gemeindebundes

"Der demografische Wandel hat Auswirkungen auf nahezu alle Bereiche des Lebens und auf das Zusammenleben der Menschen, der Arbeit und Wirtschaft, der Bildung und Kultur, des Wohnens, der sozialen Beziehungen sowie der sozialen Sicherung. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen leisten Mehrgenerationenhäuser einen wichtigen Beitrag zur kommunalen Infrastruktur."


Alois Glück, Landtagspräsident a.D. und Pate des Mehrgenerationenhauses Traunreut

„Das Mehrgenerationenhaus ist eine kreative Einrichtung und ein wichtiges Beispiel in Richtung moderner Sozialstaat. Hier werden klassische institutionelle Hilfe und Mobilisierung von Bürgerengagement bestens verbunden. Daher unterstütze ich das Mehrgenerationenhaus Traunreut mit großer Freude."


Marie-Luise Marjan, Schauspielerin

„Bei meinem Besuch des Mehrgenerationenhauses Köln-Kalk war ich beeindruckt von der Vielfalt an Angeboten und Ideen. Die Menschen, die sich in den Mehrgenerationenhäusern engagieren tun dies nicht, um in der Öffentlichkeit zu stehen, sondern um Gutes zu tun - damit leisten sie einen großartigen Beitrag für unsere Gesellschaft."


Dr. Eckart von Hirschhausen, Kabarettist, Autor, Moderator und Pate des Mehrgenerationenhauses Berlin-Zehlendorf

„Glück kommt selten allein. Deshalb sind Mehrgenerationenhäuser das Modell der Zukunft: Voneinander lernen, gebraucht werden, Freude teilen. Ein echtes Glücksrezept!"


Jasmin Tabatabei, Schauspielerin und Patin des Mehrgenerationenhauses "Kreativhaus" Berlin

„Ich hatte das Glück in einer Großfamilie aufzuwachsen, habe es genossen, den Geschichten der Älteren zuzuhören und von ihnen zu lernen. Heute lerne ich am meisten von meiner Tochter. Weil dieser Austausch so bereichernd ist, unterstütze ich die Idee der Mehrgenerationenhäuser."



Toni Meggle, Aufsichtsratsvorsitzender der MEGGLE AG, Pate des Mehrgenerationenhauses Wasserburg

„Aus tiefer Überzeugung bin ich mir der sozialen Verantwortung meines Unternehmens in der Region bewusst. Unser langjähriges Engagement im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit ist mir dabei ein besonderes Anliegen. Die Übernahme der Patenschaft für das Mehrgenerationenhaus des Rosenheimer Kinderschutzbundes in Wasserburg war deshalb eine für mich logische Konsequenz. Damit wurde am Standort ein Angebot geschaffen, welches das Miteinander von Menschen aller Generationen fördert. Die Teilnahme einer MEGGLE-Mannschaft am Benefizlauf zugunsten des Mehrgenerationenhauses ist sichtbarer Ausdruck unserer Unterstützung."