Schreiben des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Sehr geehrter Familie Weber,

ihr Projekt verdient Anerkennung und Unterstützung. Was Sie mit viel Eigenleistung und Engagement aufgebaut haben, kann in der Tat Modell sein für einen neuen Zusammenhalt der Generationen - eine Familie eben, die nicht miteinander verwandt ist, wie es in dem mitgeschickten Artikel treffend heißt. Dieses Ziel verfolgt auch das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser des Bundesfamilienministeriums.

Wir gehen allerdings einen anderen Weg: Nicht das gemeinsame Wohnen steht dabei im Mittelpunkt, sondern die Ausstrahlung in die Nachbarschaft und die Kommune. Mehrgenerationenhäuser im Sinne unseres Aktionsprogramms sollen Tagestreffpunkte sein und Angebote für familien- und generationenunterstützende Dienstleistungen machen.

Unabhängig von diesen Unterschieden in der Konzeption halte ich das, was sie tun, für sehr wichtig: Je mehr ältere Menschen es gibt, desto weniger wird es möglich sein, Pflege und Fürsorge für Ältere allein den Familien zu überlassen. Wir brauchen Orte des gemeinsamen Lebens von Jung und Alt über die Familie hinaus.

Ich wünsche Ihnen daher bei Ihrem Engagement für den Fortbestand Ihres Mehrgenerationenhauses viel Erfolg.

www.mehrgenerationenhaeuser.de

www.bmfsfj.de

im Juli 2006


Köhler fordert mehr Miteinander zwischen Jung und Alt
Erschienen am 24. Dezember 2007



Köhler fordert mehr Miteinander zwischen den Generationen
(Quelle: dpa)


In seiner Weihnachtsansprache fordert Bundespräsident Horst Köhler die Deutschen auf, mehr für das Miteinander und die Verständigung zwischen alten und jungen Menschen zu tun. "Ich möchte, dass die Erfahrung und die Gelassenheit der Älteren eine Verbindung eingeht mit dem Ungestüm und der Neugier der Jugend", sagte Köhler laut des vorabveröffentlichten Redetextes. Er sei sich sicher, wo das gelinge, komme Gutes heraus.

Lebenserfahrung sei ein großes Geschenk
Der Bundespräsident dankte allen, die das schon jetzt täglich bewiesen, den Großeltern, die sich um ihre Enkel kümmerten, und den jungen Leuten, die für ihre älteren Angehörigen da seien. "Aber was wir zwischen den Generationen schon heute an Vertrauen und Hilfe haben, und was wir noch möglich machen können, das ist ein Schatz, der allen zugute kommt und den wirklich jeder mehren kann." Die gestiegene Lebenserfahrung sei ein großes Geschenk. Jedoch werde damit noch nicht achtsam genug umgegangen. "Da werden immer noch Menschen aufs Altenteil geschoben, die viel können, die viel Erfahrung haben und auch noch viel Kraft."
Gemeinsam Lösungen finden
Köhler sagt weiter, auch 2007 habe er sich in Deutschland umgeschaut und mit vielen Menschen gesprochen. "Sie haben mir von ihren Sorgen und Nöten erzählt, aber auch davon, wie sie spüren, dass es wieder besser geht in Deutschland."
Ihn habe besonders berührt, dass immer mehr Bürger zusammenfänden und versuchten, gemeinsam Lösungen zu finden, die von Ämtern und Behörden unabhängig seien. Als Beispiele nannte er Kinderspielplätze, Theatergruppen, Jobbörsen für Arbeitslose und Schulpartnerschaften.

Quelle:t-online.de


Portraitfoto

Herzlich willkommen!

Zugegeben, unser Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration hat einen ziemlich langen Namen, aber wir sind stolz darauf. Als einziges Bundesland hat Nordrhein-Westfalen ein Ministerium geschaffen, das die wichtigsten Politikfelder der Zukunft unter einem Dach bündelt. Unser Ziel ist eine neue Kultur des Füreinander und Miteinander.

Die Bevölkerungsstruktur unserer Gesellschaft verändert sich, unser Land wird älter. Wir brauchen deshalb neue Ideen für das Zusammenleben der Generationen, mehr Hilfe für Familien. Unser Ministerium steht für soziale Gerechtigkeit, für gleiche Chancen von Frauen und Männern.

Wir arbeiten für ein harmonisches Miteinander der Kulturen, für gleichberechtigte Teilhabe der Zugewanderten und ihrer Kinder am gesellschaftlichen Leben unseres Landes. Auf unseren Internetseiten finden Sie wichtige Tipps und Informationen und wir laden Sie ein, die Angebote unseres Ministeriums kennen zu lernen.

 

Herzlichst, Ihr

Unterschrift

Armin Laschet
Minister für Generationen, Familie, Frauen
und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

Quelle:Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration


Weihnachtsansprache von Bundespräsident Horst Köhler

25.12.2008
Berlin


Liebe Landsleute,

meine Frau und ich wünschen Ihnen allen von Herzen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest.

Für jeden von uns, ob Christ oder nicht, sind die Bilder von Weihnachten einleuchtend: Ein Kind wird geboren, in einem Stall in einer Futterkrippe - und mit ihm kommt Licht in die Welt. Menschen in Sorge und Angst hören den Ruf: "Fürchtet euch nicht!"

Dieses Fest und diese Botschaft brauchen wir - alle Jahre wieder. Denn auch in unserem Alltag ist vieles nicht heil.

Das gilt im persönlichen Leben, wo es bis in die Familien hinein nie ganz ohne Streit zugeht. Wo uns Krankheit trifft, wo wir Einsamkeit spüren, wo uns der Tod einen lieben Menschen nimmt. Viele haben im vergangenen Jahr solche Erfahrungen gemacht, und ich wünsche Ihnen, dass Sie Trost finden und auch wieder Zuversicht.

Ich denke heute Abend auch an unsere Soldatinnen und Soldaten, die in der Ferne für Sicherheit und Wiederaufbau sorgen. Sie dienen dem Frieden, unter Einsatz von Leib und Leben. Dafür wollen wir ihnen danken.

Sorgen macht uns allen die weltweite Finanzkrise mit ihren Folgen. Unvorstellbar viel Geld ist verspielt worden. Viele haben Angst um ihr Erspartes. Und viele fürchten um ihren Arbeitsplatz. Es ist richtig, dass der Staat entschlossen handelt, um die Betriebe zu schützen und um Arbeit und Einkommen der Menschen zu sichern.

Wir werden uns anstrengen müssen. Aber ich habe Zuversicht, dass wir die Herausforderung meistern werden.

Warum? Unser Land, seine Bürger und die Politik haben klug und besonnen reagiert. Ich meine, darauf können wir auch in Zukunft bauen.

Und ich habe Zuversicht, weil ich weiß: Wir haben ein gutes Fundament. Die Reformen der vergangenen Jahre und die neue Bereitschaft zum Miteinander in den Betrieben haben uns gestärkt für die Aufgaben, die vor uns liegen. Ich bin froh über den Ideenreichtum, die Tatkraft und die Gelassenheit, die ich überall im Lande erlebe. Wir sind gewappnet durch die vielen tüchtigen Menschen, die unsere Gemeinschaft tragen: gut ausgebildete, motivierte Arbeitnehmer, ideenreiche, mutige Unternehmer und Millionen von engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die gestalten und anpacken und füreinander einstehen. Das kann uns allen Mut machen.

Ich sehe in der Krise auch eine Chance. Eine Chance für eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Völkern. Eine Chance für eine bessere Ordnung von Wirtschaft und Finanzen, in der das Kapital allen zu Diensten ist und sich niemand davon beherrscht fühlen muss. Wenn wir dafür arbeiten, dann macht uns diese Krise stärker.

Jetzt muss sich entsprechend verhalten, wer Verantwortung trägt und Rechenschaft schuldet. Wir brauchen Achtsamkeit für das Gemeinwohl. Wir brauchen Anstand, Bescheidenheit und Maß. Glaubwürdigkeit bringt das Vertrauen zurück. Es ist das Band, das unsere Gesellschaft zusammenhält.

Liebe Landsleute, lassen Sie uns dieses Band gemeinsam stärken.

Es liegt wirklich an uns selbst. Schöpfen wir die Kraft aus unseren Möglichkeiten.

Diesen Gedanken wollte ich Ihnen heute Abend mitbringen. Und ich möchte allen Dank sagen, die an den Feiertagen Dienst tun, ob hauptberuflich oder im Ehrenamt. Was Sie tun, tut uns gut.

Meine Frau und ich wünschen Ihnen und allen, die Ihnen am Herzen liegen, alles Gute - und in diesen Tagen, wie es in dem alten Lied heißt, eine fröhliche, selige, Gnaden bringende Weihnachtszeit.

Quelle:Der Bundespraesident


"Der Generationenzusammenhalt ist so wichtig wie nie zuvor"

 

Bundesfamilienministerin legt Evaluation des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser vor

 

Anderthalb Jahre nach dem Start des bundesweiten Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser zieht die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Ursula von der Leyen, eine positive Bilanz. Anlässlich des heutigen "Tages der Mehrgenerationenhäuser" in Berlin erklärt von der Leyen: "2006 habe ich das Aktionsprogramm ins Leben gerufen mit dem Ziel, bundesweit in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt Mehrgenerationenhäuser zu schaffen. Meine kühnsten Erwartungen sind übertroffen! Seit Anfang 2008 haben wir eine Landkarte mit 500 Häusern. Wir können aber nicht nur auf diese beeindruckende Zahl stolz sein, sondern auch auf die Erfolge jedes einzelnen Hauses. Ich habe mich an mehr als 50 Standorten persönlich davon überzeugen können, welch' hervorragende Arbeit in den Mehrgenerationenhäusern geleistet wird", so die Bundesministerin weiter.

 

Der erste Zwischenbericht der Wirkungsforschung nennt drei wesentliche Merkmale, die den Erfolg der Mehrgenerationenhäuser ausmachen:

 

1. Mehrgenerationenhäuser sind ein Erfolgsmodell für freiwilliges Engagement

Insgesamt engagieren sich 15.000 Männer und Frauen in den Mehrgenerationenhäusern. Am stärksten beteiligen sich mittlere und ältere Erwachsene zwischen 30 und 65 Jahren. Bemerkenswert: 60 Prozent der Engagierten sind berufstätig und investieren so zusätzlich zu Beruf und Familie Zeit in das Miteinander der Generationen. Zudem binden sich Freiwillige meist eng an ihr Mehrgenerationenhaus. Etwa zwei Drittel von ihnen engagieren sich sind mindestens einmal pro Woche.

 

2. Mehrgenerationenhäuser sind ein Erfolgsmodell für Zusammenhalt der Generationen

90.000 Menschen kommen täglich bundesweit in die Mehrgenerationenhäuser und nehmen knapp 10.000 regelmäßige Angebote wahr. Bereits jetzt begegnen sich in drei von vier dieser Angebote Jung und Alt - insbesondere bei Kultur- und Sportangeboten aber auch in 70 Prozent der offenen Treffs sind Jung und Alt gemeinsam aktiv.

 

3. Mehrgenerationenhäuser sind ein Erfolgsmodell für haushaltsnahe Dienstleistungen

Täglich greifen fast 10.000 Menschen auf Dienstleistungen zurück, die in Mehrgenerationenhäusern angeboten werden. Insgesamt stehen rund 1.500 Dienstleistungen zur Verfügung: mehr als 500 sind Betreuungsangebote (45 Prozent aller Angebote), 300 Essensangebote (24 Prozent) und 240 andere Dienstleistungen (16 Prozent) wie etwa Haushaltshilfen oder Fahrdienste. Besonders die 30 bis 50 Jährigen nutzen diese Angebote.

 

"In einer Gesellschaft, die hohe Mobilität und Flexibilität verlangt, haben einerseits Familienwerte Konjunktur. Familie wird als zuverlässigstes soziales Netz wahrgenommen", sagt Ursula von der Leyen. "Gleichzeitig ist die Kernfamilie vielfach zu klein geworden für ihre großen Aufgaben. Die traditionelle Großfamilie mit vielen Vettern, Kusinen, Onkeln oder Tanten ist aus unserer Gesellschaft fast vollständig verschwunden. Von den Vier- und Fünfjährigen wachsen knapp 30 Prozent ohne Geschwister auf.

Wir können diese Großfamilie nicht zurücksehnen, aber wir können aus den Prinzipien von Familien lernen, um heute den Kreislauf des Gebens und Nehmens zwischen den Generationen wieder zu beleben. Dazu brauchen wir Orte, an denen sich Menschen aller Generationen ganz selbstverständlich im Alltag begegnen, voneinander lernen und sich gegenseitig unterstützen.

Mit Mehrgenerationenhäusern versuchen wir, überall in Deutschland solche Räume entstehen zu lassen", so die Bundesfamilienministerin.

 

Das Bundesfamilienministerium hat das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser im Herbst 2006 gestartet. Mehrgenerationenhäuser sind für alle Generationen offene Tagestreffs. Professionelle Kräfte arbeiten eng und auf gleicher Augenhöhe mit den Freiwilligen zusammen. Über einen Zeitraum von fünf Jahren erhält jedes Haus jährlich 40.000 Euro Förderung. 200 der 500 Häuser werden aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) kofinanziert.

 

Der "Tag der Mehrgenerationenhäuser" ist das erste Zusammentreffen von Vertretern aller 500 Einrichtungen in ganz Deutschland. Seit dem Start des Aktionsprogramms 2006 untersucht die Begleit- und Wirkungsforschung, wie sich die Mehrgenerationenhäuser entwickeln. Sie dient dem Zweck, an Hand von Best-Practice-Beispielen Methoden, Ansätze oder Angebote zu entwickeln, mit denen ein Mehrgenerationenhaus die Ideen des Aktionsprogramms erfolgreich in die Praxis umsetzen kann. Weitere Informationen finden Sie auf dieser Homepage und unter www.mehrgenerationenhaeuser.de

 

Quelle: Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend


Weihnachtsansprache von Bundespräsident Horst Köhler

25.12.2009
Berlin


Liebe Landsleute, meine Frau und ich, wir wünschen Ihnen eine frohe und gesegnete Weihnacht. Wir denken dankbar an die Geburt Jesu Christi, und wir freuen uns mit jedem, der Achtung davor hat - ganz unabhängig vom eigenen Glauben. In der weihnachtlichen Wärme und Geborgenheit kommen wir zur Ruhe, und wir blicken auf das abgelaufene Jahr.

Wir hatten gemeinsam Freude an der Erinnerung an den Mauerfall vor zwanzig Jahren. "Wir sind das Volk!" Der Ruf von damals ist bis heute Auftrag für jeden von uns. Denn die Demokratie, das sind wir alle. Und wir können alle etwas tun für unser Land.

Mio. von Bürgerinnen und Bürgern leben danach. Sie setzen sich ein für den Nächsten und für die Allgemeinheit. In Vereinen und Kirchengemeinden, in den politischen Parteien, in Bürgerinitiativen und in der Nachbarschaftshilfe. Auch in diesem Jahr habe ich das immer wieder erlebt. Dieses Engagement lässt uns zusammenhalten und macht unser Land reicher. Ich bin froh darüber.

Und doch haben wir auch Schutzlosigkeit erfahren in diesem Jahr. Der Amoklauf von Winnenden hat uns gezeigt, dass es keine Garantie gibt für unsere Sicherheit und Unversehrtheit, und er hat Fragen aufgeworfen, die jeden von uns verstören. 15 Kinder starben von der Hand eines Kindes, das ebenso sein Leben verlor. Wir fragen: Wie konnte das geschehen? Und in uns nagt das Gefühl, dass wir etwas Wichtiges übersehen haben müssen bei der Art, wie wir zusammenleben.

Dann der Schock im September: An einer Münchner S-Bahn-Station war einer wachsam, couragiert, hat wehrlosen Kindern beigestanden. Aber er hatte keine Chance. Wir haben in diesem Jahr Taten erlebt, die uns an die Grenze des Verstehbaren geführt haben. Sie haben uns ratlos gemacht. Und doch steckt in ihnen auch eine Aufforderung: Die Aufforderung, nachzudenken über uns selbst und wie wir zusammenleben. Sind wir achtsam genug miteinander?

Da denke ich auch an unsere Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan. Machen wir uns klar, was ihr Dienst bedeutet? Meine guten Wünsche sind bei ihnen und auch bei den Landsleuten, die sich fern der Heimat im Dienst der Polizei oder der Hilfsorganisationen für Sicherheit und friedlichen Aufbau einsetzen. Ihnen allen sende ich einen herzlichen Weihnachtsgruß.

Achtsam leben, das heißt auch, sich für eine gerechte Ordnung einsetzen, bei uns und in der Welt. Da gibt es noch viel zu tun. Wir haben gerade erlebt, dass Maßlosigkeit bei Finanzakteuren und Mängel bei der staatlichen Aufsicht die Welt in eine tiefe Krise gestürzt haben. Wir brauchen Ehrbarkeit und bessere Regeln in der Finanzwirtschaft. Wir brauchen das Verständnis dafür, dass Geld den Menschen dienen muss und sie nicht beherrschen darf.

Ich verlange Einkehr von den Verantwortlichen. So, wie ich sie mir selbst und uns allen abverlange. Wir leben in einer Welt, die wir selbst gestalten dürfen. Das ist ein Geschenk. Aber es verpflichtet uns auch, die Defizite unserer Welt zu erkennen und dagegen anzugehen.

Wir horchen staunend auf, wenn eine NASA-Sonde Wasser auf dem Mars entdeckt haben soll - aber wir haben verlernt zu staunen über das Wasser, das bei uns so selbstverständlich aus dem Hahn fließt, wo doch anderswo die Menschen tagein, tagaus viele Kilometer laufen müssen, um an Trinkwasser zu kommen.

Wenn wir wollen, dass unsere Erde - und wir haben nur die eine - auch morgen noch eine gastliche Heimat sein soll, dann müssen wir achtsamer mit den natürlichen Lebensgrundlagen umgehen. Das bedeutet, bewusster zu leben. Für eine bessere Lebensqualität in besserem Einklang mit der Schöpfung.

Es geht darum, mit Ideen, Vernunft und Einsatz den Weg für eine gute Zukunft zu finden. Trauen wir uns etwas zu! Es geht um eine Politik, die über den Tag hinaus denkt und handelt. Es geht um eine Kultur der Achtsamkeit und Anerkennung, überall. Das schafft Vertrauen. Und jeder von uns kann dazu beitragen.

Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr Ihnen allen.